Was kosten Immobilien in Frankfurt? Im Schnitt liegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Frankfurt zwischen 4.500 und 8.500 €/m², je nach Stadtteil und Lage. Einfamilienhäuser im Taunus beginnen ab 600.000 Euro. Diese Seite liefert Ihnen aktuelle Zahlen, Stadtteil-Vergleiche und Expertenwissen für Ihren Kauf oder Verkauf.
Frankfurt am Main zählt zu den teuersten Immobilienmärkten Deutschlands. Nach dem deutlichen Preisrückgang der Jahre 2022 und 2023 hat sich der Markt 2026 stabilisiert. Wer jetzt kauft oder verkauft, trifft auf ein ausgewogeneres Preisniveau als auf dem Höhepunkt 2021 – aber Frankfurter Toplagen bleiben teuer.
| Stadtteil | Preisspanne €/m² | Ø Preis €/m² | Tendenz 2026 |
|---|---|---|---|
| Westend (Nord & Süd) | 7.000 – 9.500 | 8.100 | ▶ stabil–steigend |
| Nordend (West & Ost) | 5.500 – 7.000 | 6.200 | ▶ stabil |
| Sachsenhausen | 5.500 – 7.500 | 6.400 | ▶ stabil |
| Bornheim | 4.800 – 6.500 | 5.500 | ▲ leicht steigend |
| Bockenheim | 4.500 – 6.000 | 5.100 | ▲ leicht steigend |
| Ostend | 4.800 – 6.200 | 5.300 | ▲ leicht steigend |
| Gallus | 4.000 – 5.500 | 4.600 | ▶ stabil |
| Schwanheim | 3.900 – 5.000 | 4.300 | ▶ stabil |
| Griesheim | 3.800 – 5.000 | 4.200 | ▶ stabil |
| Fechenheim | 3.500 – 4.800 | 4.000 | ▲ leicht steigend |
| Lage | Preisspanne gesamt | Ø €/m² Wohnfläche | Segment |
|---|---|---|---|
| Königstein im Taunus | 800.000 – 3.000.000+ | 6.000 – 10.000 | Premium / Luxus |
| Bad Homburg (Zentrum) | 700.000 – 2.500.000 | 5.500 – 9.000 | Premium |
| Kronberg im Taunus | 750.000 – 2.800.000 | 5.800 – 9.500 | Premium / Luxus |
| Friedrichsdorf / Köppern | 600.000 – 1.500.000 | 4.500 – 7.000 | Gehoben |
| Oberursel | 600.000 – 1.800.000 | 5.000 – 7.500 | Gehoben – Premium |
"Der Frankfurter Markt 2026 bietet wieder Chancen für Käufer. Die überhitzten Preise von 2021 sind korrigiert, die Nachfrage in Toplagen bleibt stabil. Wer jetzt mit einer klaren Strategie kauft, positioniert sich langfristig richtig."
Lukas Heitz — Geschäftsführer Heitz Immobilien GmbHDer Frankfurter Immobilienmarkt hat in den vergangenen Jahren eine deutliche Korrektur erfahren. Nach dem historischen Höchststand im Jahr 2021 folgte 2022 und 2023 eine Abkühlungsphase, die vor allem durch den raschen Zinsanstieg ausgelöst wurde. Die Bauzinsen stiegen innerhalb kurzer Zeit von unter 1% auf über 4%, was die Kaufkraft vieler Interessenten erheblich einschränkte.
Seit Ende 2024 hat sich der Markt merklich stabilisiert. Die Zinssätze für Baufinanzierungen sind auf ein moderateres Niveau gesunken, was die Nachfrage wieder belebt. Besonders in gefragten Stadtteilen wie Westend, Nordend und Sachsenhausen beobachten wir 2026 wieder stabile bis leicht steigende Preise.
Bauzinsen für 10-jährige Bindung liegen aktuell bei ca. 3,2 – 3,8% (Stand: Juli 2026). Im Vergleich zum Höchststand von über 4,5% in 2023 entspricht das einer deutlichen Entlastung. Bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro (25% Eigenkapital, 75% Finanzierung) ergibt sich eine monatliche Rate von ca. 1.450 – 1.600 Euro.
Die Entwicklung verläuft zweigleisig: Premiumlagen im Westend, Nordend-Ost und Sachsenhausen-Nord haben sich schneller stabilisiert und verzeichnen 2026 wieder leichte Preissteigerungen. Qualitativ hochwertige Altbauten mit Stuck und hohen Decken werden nach wie vor überdurchschnittlich nachgefragt.
Das Volumensegment in Stadtteilen wie Gallus, Griesheim und Fechenheim zeigt eine moderatere Erholung. Hier spielen Lage, Substanz und Energieeffizienz eine entscheidende Rolle. Objekte mit schlechter Energieklasse (F, G, H) werden spürbar unter dem Marktdurchschnitt bewertet.
Wir gehen davon aus, dass der Markt im zweiten Halbjahr 2026 weiter moderat anzieht. Treiber sind die verbesserte Finanzierbarkeit, anhaltende Nachfrage aus dem In- und Ausland sowie das eingeschränkte Angebot in Toplagen. Deutliche Preissteigerungen wie in der Boomphase sind nicht zu erwarten – aber wer auf einen weiteren Preisrückgang wartet, dürfte enttäuscht werden.
"Frankfurt ist und bleibt ein Nachfragemarkt. Die Korrektur hat die Preise normalisiert, aber nicht kollabiert. Wer in der Lage ist zu kaufen, sollte es jetzt tun."
Lukas HeitzJeder Stadtteil in Frankfurt hat seinen eigenen Charakter, seine eigene Käuferschicht und seinen eigenen Markt. Hier sind die wichtigsten auf einen Blick:
Frankfurts Premiumlage. Gründerzeitbauten, konsularische Viertel, exklusive Penthäuser. Hauptzielgruppe: internationale Käufer, Banker, Unternehmer.
Stadtleben mit Charakter. Altbauten, Kneipen, Märkte. Sehr begehrt bei jungen Familien und Paaren. Gute U-Bahn-Anbindung, wenig Leerstand.
Mainufer, Museumsufer, lebendige Gastronomieszene. Begehrt bei Käufern die Stadtflair mit grüner Nähe verbinden wollen.
Bornheim Mitte gilt als "Szene-Stadtteil". Höhere Nachfrage als Preis vermuten lässt. Gut für Kapitalanleger geeignet.
Aufstiegsstadtteil mit Entwicklungspotenzial. Nähe zur EZB, Zugang zur Mainuferpromenade. Wachsende Nachfrage von Tech- und Finanzbranche.
Innenstadtnähe zu günstigerem Preis. Laufende Aufwertung durch neue Projekte. Gut für Erstinvestoren und Eigennutzer mit begrenztem Budget.
Universitätsnähe, Einkaufsmöglichkeiten, gute ÖPNV-Verbindung. Beliebt bei Studierenden, jungen Familien und Berufstätigen.
Randlagen mit solidem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ruhige Wohngebiete, gute Schulen, Anbindung über die A5/A3.
Der Hochtaunus-Kreis ist seit Jahrzehnten die bevorzugte Wohnlage für Frankfurter Führungskräfte. Königstein, Kronberg und Bad Homburg bieten Stadtferne bei gleichzeitiger Pendlernähe (S-Bahn 30–45 Minuten). Die Preise spiegeln diese Exklusivität: Repräsentative Villen und Architektenhäuser werden in diesen Lagen regelmäßig über 2 Millionen Euro gehandelt.
Heitz Immobilien ist in diesem Segment mit über 50 Jahren Erfahrung etabliert. Unser Offmarket-Netzwerk mit über 5.000 geprüften Käufern ermöglicht diskrete Transaktionen ohne öffentliche Vermarktung – ein entscheidender Vorteil in einem Markt, in dem viele Eigentümer Diskretion bevorzugen.
Erfahren Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt oder Taunus – kostenlos, unverbindlich und auf Basis aktueller Marktdaten. Seit 1973.
Der Preis einer Immobilie ist das Ergebnis vieler Faktoren. Die entscheidenden kennen wir aus über 50 Jahren Marktpraxis:
Makrolage
Westend ist nicht gleich Westend – die Straße und die direkte Nachbarschaft entscheiden über Tausende Euro pro Quadratmeter Unterschied.
Baujahr & Substanz
Gründerzeit-Altbau mit Stuck und 3,20m Deckenhöhe erzielt bis zu 30% Aufpreis gegenüber einem Postkriegs-Neubau in gleicher Lage.
Energieklasse
Seit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat die Energieeffizienz massiv an Bedeutung gewonnen. Klasse F-H bedeutet Preisabschläge von 10–20%.
Ausstattung & Renovierung
Hochwertige Böden, moderne Küche, saniertes Bad: Eine kernsanierte Wohnung erzielt bis zu 25% mehr als eine vergleichbare unrenovierte Einheit.
ÖPNV-Anbindung
Fußläufige Erreichbarkeit von U-Bahn oder S-Bahn erhöht den Wert messbar, besonders in Randlagen. Max. 500m zur Haltestelle gilt als Richtwert.
Mikrolage & Grünanteil
Parknähe, ruhige Seitenlage statt Hauptstraße, Südbalkon: Solche Faktoren können 5–15% Preisunterschied ausmachen.
Grundriss & Raumaufteilung
Offene Wohnküche, Elternschlafzimmer mit eigenem Bad, Hauswirtschaftsraum: Moderne Grundrisse werden erheblich besser bewertet.
Zinsniveau
Das Zinsniveau beeinflusst die Kaufkraft direkt. Ein Prozentpunkt mehr Zins reduziert die Kaufkraft um ca. 10–12% bei gleicher Monatsrate.
Der Markt hat sich abgekühlt, aber Schnäppchen sind selten. Wer in Frankfurt erfolgreich kaufen will, braucht eine klare Strategie und schnelle Entscheidungsfähigkeit. Das sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren:
"Der häufigste Fehler von Käufern: Sie warten zu lange. In einem stabilen Markt ist der richtige Zeitpunkt zum Kaufen der, an dem Sie kaufen können – nicht der theoretisch optimale."
Lukas Heitz — Heitz Immobilien GmbHMit der richtigen Strategie lässt sich auch 2026 ein sehr guter Preis erzielen. Der Markt ist anspruchsvoller als 2021, aber qualitativ gut positionierte Objekte verkaufen sich schnell und zum Wunschpreis.
Seit dem Maklergesetz von 2020 wird die Courtage in Deutschland hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Bei Heitz Immobilien zahlt jede Partei 3% netto (3,57% inkl. 19% MwSt.) auf den beurkundeten Kaufpreis. Die Gesamtcourtage beträgt damit 7,14%. Im Gegenzug profitieren Sie von unserem Offmarket-Netzwerk, individueller Beratung und einer Vermarktungsdauer die im Schnitt 40% unter dem Branchen-Durchschnitt liegt.
"In einem stabilisierten Markt gewinnt Qualität: das beste Objekt mit der richtigen Preispositionierung, perfekt aufbereitet und dem richtigen Käufer präsentiert. Das ist unser Ansatz."
Lukas Heitz — Heitz Immobilien GmbHNeben dem eigentlichen Kaufpreis fallen beim Immobilienkauf in Hessen verschiedene Nebenkosten an. Diese sollten bei der Budgetplanung unbedingt berücksichtigt werden. Als Richtwert: 10 bis 12% des Kaufpreises als Nebenkosten einplanen.
| Kostenposition | Höhe | Beispiel (500.000 €) |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer Hessen | 6,0% | 30.000 € |
| Notarkosten | ca. 1,0–1,5% | 5.000–7.500 € |
| Grundbucheintrag | ca. 0,4–0,6% | 2.000–3.000 € |
| Maklercourtage Käuferseite | 3,57% inkl. MwSt. | 17.850 € |
| Gesamte Nebenkosten (ca.) | ca. 10,5–11,5% | 52.500 – 57.500 € |
Hinweis: Die genauen Notarkosten richten sich nach der Kaufpreishöhe und dem Leistungsumfang (z.B. ob eine Grundschuld bestellt wird). Der oben genannte Richtwert gilt für einen typischen Kaufvertrag mit Grundschuldbestellung.
Banken finanzieren in der Regel bis zu 80% des Kaufpreises (Beleihungsgrenze). Für ein Objekt zum Preis von 600.000 Euro benötigen Sie also mindestens 120.000 Euro Eigenkapital für den Kaufpreis plus die Nebenkosten von ca. 63.000 Euro – insgesamt rund 183.000 Euro liquides Eigenkapital. Mit mehr Eigenkapital können Sie deutlich bessere Finanzierungskonditionen erzielen.
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Frankfurter Immobilienmarkt 2026.
Im Jahr 2026 liegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Frankfurt durchschnittlich zwischen 4.500 und 8.500 Euro pro Quadratmeter. In Top-Lagen wie dem Westend werden 7.000 bis 9.500 Euro/m² erzielt, in günstigeren Stadtteilen wie Griesheim oder Fechenheim ab 3.800 Euro/m². Der Frankfurter Durchschnittspreis liegt bei ca. 5.500 Euro/m² für Bestandswohnungen.
Die günstigsten Immobilienpreise in Frankfurt finden sich in den Randlagen wie Griesheim (3.800–5.000 €/m²), Fechenheim, Sossenheim, Zeilsheim und Sindlingen. Diese Stadtteile bieten attraktive Einstiegsmöglichkeiten, haben aber längere Pendelzeiten in die Innenstadt.
Seit der Maklergesetz-Reform 2020 wird die Maklercourtage in Deutschland gleichmäßig zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Bei Heitz Immobilien beträgt die Courtage je 3% netto (3,57% inkl. 19% MwSt.) pro Seite. Insgesamt fallen damit 7,14% Courtage an, je hälftig von Käufer und Verkäufer getragen.
Nach den Korrekturen der Jahre 2022 und 2023 hat sich der Frankfurter Markt 2026 stabilisiert. Die Bauzinsen sind gesunken, die Nachfrage zieht wieder an. 2026 bietet günstige Finanzierungsbedingungen kombiniert mit korrigierten Preisen – ein deutlich besseres Einstiegsniveau als auf dem Höhepunkt 2021. Wer auf weitere Preisrückgänge wartet, riskiert steigende Zinsen und anziehende Preise.
2026 zeigt der Frankfurter Immobilienmarkt eine Stabilisierung nach den Korrekturen der Vorjahre. Premiumlagen im Westend und Nordend sind stabil bis leicht steigend. Das Volumensegment erholt sich moderat. Deutliche Preisrückgänge sind nicht zu erwarten; eher eine leichte Aufwärtsbewegung im zweiten Halbjahr 2026.
Den genauen Wert Ihrer Immobilie ermitteln wir kostenlos und unverbindlich für Sie. Heitz Immobilien nutzt dabei aktuelle Marktdaten, Vergleichsobjekte aus unserem Netzwerk mit über 5.000 geprüften Käufern und eine persönliche Besichtigung. Kontaktieren Sie uns unter +49 6032 784880 2 für eine kostenlose Bewertung.
Der teuerste Frankfurter Stadtteil ist das Westend mit Preisen von 7.000 bis 9.500 Euro pro Quadratmeter für Eigentumswohnungen. Besonders gefragt sind repräsentative Altbauten in der Gründerzeitarchitektur des Westend-Süd sowie moderne Neubauten im Westend-Nord. Auch Königstein und Kronberg im Taunus erreichen bei Villen und Architektenhäusern vergleichbare oder höhere Quadratmeterpreise.
Die Vermarktungsdauer hängt von Lage, Preis und Objekt ab. In gefragten Lagen wie Westend, Nordend oder Sachsenhausen erzielen gut positionierte Objekte innerhalb von 4 bis 8 Wochen einen Notartermin. In weniger gefragten Lagen kann es 3 bis 6 Monate dauern. Heitz Immobilien verkürzt die Vermarktungszeit durch exklusiven Zugang zu über 5.000 vorgemerkten Kaufinteressenten.
Beim Immobilienkauf in Frankfurt fallen neben dem Kaufpreis folgende Nebenkosten an: Grunderwerbsteuer Hessen 6% des Kaufpreises, Notarkosten ca. 1–1,5%, Grundbucheintrag ca. 0,5%, sowie die Maklercourtage von 3,57% inkl. MwSt. Insgesamt sollten Käufer mit 10 bis 12% Nebenkosten auf den Kaufpreis kalkulieren.
Ob Kauf, Verkauf oder Bewertung: Lukas Heitz und sein Team kennen den Frankfurter Markt wie kaum jemand sonst. IHK-zertifiziert. IS24 Gold-Partner. Diskretion garantiert.
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